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Nein, bezüglich des Themas "Ernährung" bin ich sicher kein leuchtendes Beispiel für einen leistungsorientierten Sportler (mehr). In früheren Jahren allerdings begann der Tag auch bei mir mit einem Bircher Müsli, das am Abend vorher eingeweicht wurde. Diese Zeiten sind nun vorbei! Aber auch damals bereits lauteten meine Problemphasen "Ostern" und "Weihnachten". Ja, ich gebe es (gerne) zu: An Schokolade und Marzipan bin ich schon immer schlecht vorbeigekommen. Und das ist auch heute noch so.

Was ist also geblieben? Butter und Margarine kommen mir nicht aufs Brot, der Belag hält auch ohne sie. Das Frühstücksbrot trägt nur Magerquark und etwas Marmelade oder Honig. Meine Frau sorgt für ein Mittagessen, in dem der Gemüsebereich (im Vergleich zum Fleisch) ganz besonders auffällig vertreten ist. Als Nachtisch wird fast immer Obst gereicht.

Und wie sieht es bei den Getränken aus? Erst seit fünf Jahren gehört bei mir Kaffee zum Frühstück. Grund: Nach der Pensionierung kommt der Kreislauf nach dem Aufstehen nicht mehr so schnell wie früher auf Touren. Während der Nacht am Bett und am Tag auf dem Schreibtisch steht immer eine Flasche Wasser in Reichweite. Bis 19 Uhr herrscht absolutes Bierverbot. Und auch danach wird in der Regel dem alkoholfreien Gebräu nur ein nicht zu großer Schuss Schwarzbier zugegeben. An sogenannten "Exzesstagen" greife ich aber bisweilen auch mal zu einem Hefeweizen. Man gönnt sich ja sonst nichts! - Na ja, wenn ich ganz ehrlich bin, dann muss ich zugeben, dass sich in einer Schreibtischlade oft eine kleine "Süßstoffreserve" befindet. Auch das ist vermutlich der Grund dafür, dass mein Gewicht im Vergleich zu früheren Jahren um 2-3 kg höher liegt. Aber meinen aktuellen Tretrollertouren bekommt dies, insbesondere bergab, ganz gut:"Ich finde meinen Weg!"

Entwurf[www.imageunddesign.de]

Friends For Life: [www.ffl-extremsport.de]

Meine persönliche "Altersvorsorge" war und ist ein solider Lebenswandel zusammen mit einem mich ausreichend belastenden Sport. Ein wörtlich zu nehmender "Ruhestand" liegt hoffentlich noch in weiter Ferne. Das hat andere aber nicht davon abhalten können, mit uns unter diesem Aspekt und in ihrem besonderen Sinne schon lange vorher zu werben. Sei's drum!